free web design templates


Je planmäßiger die Menschen
vorgehen, desto wirksamer
vermag sie der Zufall zu treffen.
(Friedrich Dürrenmatt)

  Dr. phil. 
  Markus J. Buschkotte


Entwicklungstherapie
Psychologische Beratung
Supervision
Berufliche Weiterbildung

Krisenhafte Umbrüche

Menschen geraten nicht selten in Schwierigkeiten seelischer Art.
Was gestern noch als sinnvoll und in sich stimmig erlebt wurde, wird mitunter zu einer Belastung, bei der ein echtes Weiterkommen nicht mehr möglich scheint.
Alle Versuche, das Problem aus eigener Kraftanstrengung zu beheben, laufen ins Leere oder verstärken das Gefühl der Aussichtslosigkeit. 

Je mehr Mühe man aufbringt und je mehr man bestrebt ist, zu einer tragenden Ordnung zurückzufinden, desto mehr verfestigt sich der unhaltbare Zustand. Man fühlt sich wie festgefahren und handelt, als ob Weiterentwicklungen nicht mehr existieren würden.

Kurz: Das Seelische versteht sich selbst nicht mehr.


Entwicklung als Therapie

Seelisches ist auf Entwicklung angelegt. Um uns selber zu spüren, müssen wir uns entwickeln, wir müssen Neues schaffen oder Altes umschaffen. Dabei kann es bisweilen zu Übergangsproblemen kommen die dazu führen, dass einem die Dinge entgleiten und sich das Gefühl einstellt, stecken zu bleiben oder sich unablässig im Kreise zu drehen.  

Die Entwicklungstherapie bietet mit ihrem Denken in Bildern und Gleichnissen (Eigenanalytisches Training) eine Möglichkeit, den Sinn persönlicher Krisen perspektivisch zu verstehen, ungesehene Spielräume neu zu entdecken und für die Enwicklung der eigenen Potentiale fruchtbar zu machen. Eine Entwicklungstherapie findet in der Regel in Einzelsitzungen (einmal wöchentlich 45 Minuten) oder Doppelstunden statt. 

Eigenanalytisches Training


Grundlegende Elemente der Entwicklungstherapie sind das einkreisende Gespräch und der freie Einfall ebenso wie Märchen, Bilder und Gleichnisse aus Film und Literatur. 

Sie helfen dabei, einen tieferen Blick auf das eigene Seelische zu werfen. Das "Eigenanalytische Training" nutzt diese Möglichkeit gezielt: Mit den passenden Medien und der Hilfestellung eines persönlichen Trainers (Entwicklungstherapeuten) kann der Klient sich seinen eigenen Potentialen auf eine spannende Weise zuwenden. 

In diesem Prozess liegen Schwerpunkt und Ziel in der Ausbildung einer Haltung, bei der es um ‚seelisches Fitsein‘ geht: Mut, Neugier und Gelassenheit beschreiben dabei die besondere Art und Weise, auf die Dinge im Leben zu zugehen.


-> Zertifikat Eigenanalytische Grundausbildung



Weiterbildung

Sie interessieren sich für eine umfassende und fundierte psychologische Weiterbildung? 
Das Psychosoziale Forum (PSF) setzt sich für ein Bildanalytisches Training (Eigenanalytisches Training) in allen kommunikativen Berufen ein und fördert eine Veränderungsspielräume eröffnende Form von Therapie (Entwicklungstherapie). Damit wird die Entwicklungsfähigkeit zu einem besonderen ‚Bildungs-Gut‘. Die hiermit verbundenen Weiterbildungsmöglichkeiten des PSF sind der Projekt-Coach, der Bildanalytiker und der Entwicklungstherapeut. Der Einstieg in die Ausbildung erfolgt durch das Eigenanalytische Training. Die gesamte Weiterbildung ist in sechs Module unterteilt, die sich jeweils einem besonderen Schwerpunkt zuwenden.
-> Voraussetzungen & Ausbildungsmodule

Supervision 

Das Eigenanalytische Training (Bildanalytisches Training) zielt auf die Fähigkeit, seelische Prozesse in Bildern und Gleichnissen verstehbar zu machen. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit, Erfahrungen aufzugreifen, die in Zusammenhang mit der eigenen beruflichen Tätigkeit stehen.

Supervisorische Arbeit
Analog einer Supervision wird im Rahmen des Eigenanalytischen Trainings auch an Problemen und Chancen gearbeitet, die sich aus dem beruflichen Bereich ergeben, wobei der Schwerpunkt selber immer bei der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen Spielraum verbleibt.
Diese besondere Form der Auseinandersetzung führt zu einem neuen Verständnis hinsichtlich des eigenen Berufes und der beruflichen Entwicklung.

Das Bildanalytische Training wird in der Regel in allen Berufen, in denen der Umgang mit Menschen eine Rolle spielt, als supervisorische Weiterbildung anerkannt.

Infos & Aktuelles

 

Qualifizierung zum Projekt-Coach 

Im April 2019 fand in Köln die erste Abschlussprüfung des neu eingerichteten Ausbildungsgangs „Projekt-Coach“ statt. Mit der schriftlichen Darstellung eines durchgeführten Projektes und einer mündlichen Prüfung qualifizierte sich eine Kandidatin zum "Projekt-Coach".
-> Mehr...

Wir verwechseln schonmal gerne was!

Werner Mikus stellt in seinem Blog die Bildanalytische Psychologie vor. Ich empfehle hier den Artikel "Wir verwechseln schonmal gerne was!" Hierbei geht es um den Unterschied zwischen formalen Gefühls-Hülsen (z.B. "Trauer") und den eigentlichen erlebbaren Zusammenhängen.
-> Mehr...

Auf der Suche nach einer Haltung

Beruflich wie auch privat sind wir eingebettet in eine Welt unzähliger Paradoxien. Sie verführen uns nicht selten zu Handlungen, die am Ende das Gegenteil dessen erreichen, was ursprünglich angestrebt wurde. Das gilt besonders auch für den Bereich von Schule und Bildung.  
-> Mehr... 

Profil

Dr. phil.
Markus J. Buschkotte


Studium für das Lehramt und der Pädagogik in Aachen und Köln (Staatsexamen, Diplom)
Ausbildung zum Entwicklungstherapeuten und Supervisor beim Psychosozialen Forum (PSF) Köln
Lehrer in Teilzeit (ev. Landeskirche in Hilden)
Entwicklungstherapeut, Supervisor und psychologischer Ausbilder in freier Praxis
Gründungs- und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Entwicklungstherapie (GET)
 Redaktionsmitglied und Autor der Fachzeitschrift 'Entwicklungstherapie' 
Promotion zum Dr. phil. (Universität Vechta)  

© Copyright 2019 
Markus Buschkotte - All Rights Reserved